2022 Bern
Jahreskonferenz VSSG
Die Jahreskonferenz fand am 25./26. August 2022 in der Bundeshauptstadt statt. Nach zwei Jahren pandemiebedingter "virtueller" Treffen war die Begeisterung gross, an den vielseitigen, kompetent geführten Fachbesuchen teilnehmen zu können, und die KollegInnen wieder zu treffen. Insgesamt kamen mehr als 130 Personen zu der von Stadtgrün Bern sehr gut organisierten Veranstaltung. An der Generalversammlung (GV) Donnerstag vormittags nahmen 89 Personen teil, davon 60 stimmberechtigte VertreterInnen der VSSG-Mitglieder.
Bericht von Stéphanie Perrochet, Fotos von Remo Neuhaus und Christian Wieland

Empfang der Teilnehmenden in der Eingangshalle des Berner Rathaus
Generalversammlung
Nach der Begrüssung durch Christoph Schärer, Leiter Stadtgrün Bern, führte Daniel Oertli, Präsident VSSG, durch die Versammlung und wickelte die statutarischen Geschäfte zügig ab.

Die VSSG-Generalversammlung im Saal des Berner Parlaments
Der Vorstand verabschiedete den zurücktretenden Präsidenten Daniel Oertli, früher Leiter des «Service des espaces verts» (SEVE) in Genf sowie Yvonne Aellen, früher Abteilungsleiterin bei der Stadtgärtnerei Basel. Beide nahmen im Laufe des Jahres einen vorgezogenen Ruhestand und treten zum Ende 2022 auch aus dem VSSG-Vorstand zurück. Sie wurden von den übrigen Vorstandsmitgliedern mit herzlichen Dankesworten verabschiedet. Neu gewählt wurden Armin Kopf (der an der GV leider nicht teilnehmen konnte), Leiter der Abteilung Grünplanung bei der Stadtgärtnerei Basel und Axel Fischer, Leiter der Abteilung Unterhalt bei Grün Stadt Zürich. Axel Fischer wurde von der GV nicht nur in den Vorstand, sondern auch zum VSSG-Präsidenten gewählt.

Christoph Schärer (links) verabschiedet Yvonne Aellen und Daniel Oertli (rechts) aus dem Vorstand. Axel Fischer, Abteilungsleiter bei Grün Stadt Zürich, wurde als neuer VSSG-Präsident gewählt.
Bei den Zwischenberichten der Projekt- und GruppenleiterInnen lag ein Schwerpunkt auf der Entwicklung des Labels Grünstadt Schweiz (GSS). Die Erfahrungsberichte von Christian Lüthi, Ecublens, Cornel Suter, Luzern, und Florian Brack, Schaffhausen, brachten den Teilnehmenden der GV verschiedene Aspekte des Labels nahe. Die Städte mit ihren sehr unterschiedlichen EinwohnerInnen-Zahlen (etwa 13'000 in Ecublens, 83'000 in Luzern und 38'000 in Schaffhausen) gingen von spezifischen Ausgangssituationen an das Label heran, sie greifen heute noch gerne auf die strategischen und operationellen Ratschläge aus den AuditorInnen-Berichten zurück. Auch der laufende Austausch im GSS-Netzwerk der zertifizierten Gemeinden wird positiv hervorgehoben.

Florian Brack, Schaffhausen, berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Label GSS, welches Grün Schaffhausen noch unter der Leitung von Felix Guhl erhielt.
Die Geschäftsstelle GSS geht zu Beginn 2023 von Pascale Haas (nateco) an Antonio Diblasi (sanu future learning ag). Der Übernahmeprozess hat schon im Juni 2022 begonnen und die GSS-Kommission sowie der VSSG-Vorstand freuen sich, weiter eine zuverlässige Leitung der operativen Geschäfte des Labels an ihrer Seite zu wissen. Die sanu ist eine im Weiterbildungsbereich für Umwelt- und Grünflächenfachleute sehr erfahrene Institution, die in allen Schweizer Landesteilen Kurse und Veranstaltungen organisiert.

Pascale Haas wurde aus ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin GSS vom Vorstand mit grossem Dank verabschiedet und freut sich, die Funktion an Antonio Diblasi zu übergeben.
Alex Borer, der Projektleiter der Datenbank Erfassung und Bewertung von Pflanzenschutzmitteln (BEP), ein Projekt der Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit und Ökologie, berichtete anschliessend über die Entwicklung der Nutzung dieser Produkte. Besonders erfreulich ist, dass der Einsatz chemischer Mittel zurückgeht, sie werden zunehmend durch biologische Produkte und Organismen ersetzt. Mehrere Städte haben eine eigene Produktion von biologischen Hilfsstoffen und Biostimulantien begonnen, die nun auch im BEP erfasst werden können (Tagung Biostimulantien 2022). Die Datenbank wird in Zukunft mit Informationen zu Düngemitteln weiterentwickelt.

Daniel Hansen, Stadtgrün Bern, Leiter der VSSG-Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit und Ökologie
Das Gesamtbudget 2023 für das Label GSS und die VSSG selber wurde einstimmig verabschiedet. Der Vorstand freut sich, damit die wachsenden Herausforderungen anpacken zu können. Zum Abschluss der GV stellte Urs Tischhauser das Programm der Jahreskonferenz 2023 vor, die in Chur stattfindet. Alle weiteren Informationen zur GV 2022 können VSSG-Mitglieder ab Juli 2023 im Protokoll nachlesen.
Bildergalerie: Generalversammlung - Rathaus Bern
Stehlunch und Exponenten am Mittag
Das z'Mittag wurde in der Eingangshalle des Rathaus eingenommen, wo auch die Partner der VSSG ihre Stände hatten. Auf der App zur Veranstaltung, die alle Teilnehmenden auf ihr Smartphone laden konnten, sind die vertetenen Hersteller ersichtlich.

Christian Luthi (oben Mitte), Ecublens
Fachbesuche in ganz Bern
Stadtgrün Bern hatte für die VSSG-Mitglieder ein ausgesprochen vielseitiges Programm vorbereitet. Dabei begleiteten ein Fotograf sowie ein Videofilmer die Gruppen und schafften eine reiche Dokumentation.

Christoph Schärer, Leiter Stadtgrün Bern, antwortet auf Fragen zur Veranstaltung und zu den besuchten Projekten.

Donnerstag nachmittags geht es zu den ersten Fachbesuchen. Tobias Hitzblech, Sachbearbeiter Friedhofswesen, sammelt seine Gruppe am Freitag in der Elfenau.
Natur und Kultur im Bremgartenfriedhof
Der Friedhof und die angrenzende Friedbühlanlage sind ein schönes Beispiel dafür, wie eine ansprechende, nutzungsgerechte Gestaltung und hohe Biodiversität vereint werden können. Die BesucherInnen erleben Natur und Kultur in einem grosszügig gestalteten Freiraum.

Nik Indermühle, Biologe bei Stadtgrün Bern, informiert über ökologische Aspekte des Bremgartenfriedhofs und der angrenzenden Friedbühlanlage.
Der Wechselflor auf den Gräbern kommt in hoher Qualität aber kleinen Mengen daher; Stauden, bunte Blumenwiesen, Wildhecken zur Umfriedung, Baumgruppen und mächtige alte Einzelbäume, sogar ein kleiner Teich, der seltenen Insekten Lebensraum bietet, bereichern die Atmosphäre der beiden Anlagen. Mehr über die grosse Artenvielfalt im Park, über Gartenrotschwanz und Glühwürmchen, berichtet Peter Stünzi in seinem Artikel [pdf, 235 KB] zur Jahreskonferenz im Fachmagazin dergartenbau.

Der mit Gräsern kombinierte Dauerblüher Gaura lindheimeri bietet einen perfekten Hintergrund für temporären Blumenschmuck auf Urnengräbern.
Der Bremgartenfriedhof ist auch ein Ort der Weltreligionen. Grabfelder für Muslime, mit der entsprechenden Ausrichtung der Gräber, ein von einer Buddha-Skulptur geprägtes Feld, ein hinduistischer Tempel und unterschiedlichste Grab-Angebote bieten Anhängern aller Weltanschauungen einen passenden Rahmen für Abdankungsfeiern und Beerdigungen. Die Förderung des Dialogs der Kulturen hat in Bern Tradition, davon zeugt auch das Haus der Religionen

Die Buddha-Statue prägt das Grabfeld und hütet bunte Gaben.

Der Hindu-Tempel wurde von eigens dafür angereisten Priester-Baumeistern fachgerecht erstellt.
Bildergalerie Jahreskonferenz: Friedbühlanlage - Bremgartenfriedhof
Link Stadt Bern: Bremgartenfriedhof
Projektbeschrieb Friedbühlanlage [pdf, 7.7 MB]
Stadtquartier Holligen
Der von Stadtgrün Bern als «Vorpark» angelegte Quartierpark in Holligen und die Aussenraumgestaltung der angrenzenden Wohnhäuser lassen eine aktive Nutzung zu. Das Parkkonzept ging aus einem Wettbewerb hervor, den asp Landschaftsarchitekten, Zürich, gewonnen haben, mit der Beteiligung der Fachstelle Sozialplanung Bern.

Die autofreien, durch Holzbau und bepflanzte Fassaden geprägten Aussenbereiche der Wohnanlage ermöglichen den Kindern ein sicheres Spielen im Freiraum.
Das Gestaltungskonzept des Parks ist darauf angelegt, sich auch zukünftig neuen und vielfältigen Ansprüchen anzupassen. Die Grundstruktur des "Lernenden Parks" - Grossbäume, Hauptwegeführung und Hartbelagplatz – bleiben, die übrigen Flächen und Gestaltungselemente können sich wandeln. Die Aneignung durch seine NutzerInnen geht Schritt für Schritt vor sich und die Bedürfnisse der AnliegerInnen werden sich mit der Zeit ändern. Stadtgrün Bern und das Planungsamt lernen gemeinsam mit und bleiben im Kontakt mit dem Quartier.


Mobile Elemente werden von den NutzerInnen mitgebracht, feste Installationen bieten einen bleibenden Grundstock. In diesem Park findet Jede und Jeder seinen Platz.
Bildergalerie Jahreskonferenz: Stadtquartier Holligen
Video Stadt Bern: "Vorpark Holligen"
Sportplatzunterhalt
Die Vorträge am Sportplatz Holligen thematisierten den anspruchsvollen Unterhalt der stark genutzen Sportrasenflächen. Ein perfekter Grundaufbau, regelmässige Bodenbelüftung, angepasste Düngung und der Einsatz von bodenschonenden Maschinen helfen, die Flächen funktionsfähig und gesund zu halten. Die Verwendung von Biostimulantien hält den Einsatz von chemischen Pilzbekämpfungsmitteln sehr gering.

Eine breite Bereifung der Maschinen verringert den Druck per Flächeneinheit und schont die Bodenfunktionen.
Stadtgrün Bern stellte hier auch ein Konzept vor, welches die MitarberInenn fit hält und die Anzahl von Arbeitsunfällen verringern soll, "Move at Work": jeden Morgen 10 Minuten gemeinsame Gymnastik bringen Schwung für den ganzen Tag.

Jessica Thomi, Stellvertretende Kreisleiterin bei Stadtgrün Bern, berichtet über den Erfolg des Programms "Move at Work".

Adrian Stolz, St. Gallen, probiert das "beste Glacé der ganzen Stadt" von der Gelateria di Berna.
Bildergalerie: Sportplatz, Café Blaser + Gelateria di Berna
Galadinner im Herzen der Altstadt
Am Abend lud Stadtgrün Bern ins Best Western Hotel in der Zeughausgasse ein. Zwischen den Gängen einer leckern Mahlzeit spielte die Musikgruppe "Taxibrousse". Die Teilnehmenden genossen die Möglichkeit zum angeregten Plaudern unter alten Bekannten oder neuen KollegInnen und so manche verlängerten den Abend in kleinen Gruppen, auf der Dachterrasse des Hotels oder in den Clubs der Altstadt.

Bei "Taxibrousse" spielt auch Sabine Tschäppeler mit, Leiterin der Fachstelle Natur und Ökologie von Stadtgrün Bern.
Klimaangepasste Baumarten
Auf der Suche nach Baumarten, die dem immer wärmeren Stadtklima standhalten können, testet Stadtgrün Bern auf der Schützenmatte seit Herbst 2020 vier Baumarten. In zwei verschiedenen Substraten wurden in 1,50 Meter tiefen, perfekt vorbereiteten Baumgruben Ulmus accolade, Castanea sativa, Quercus cerris und Tilia tomentosa "Szeleste" gepflanzt. Die daneben eingerichtete Wetterstation und eine kontrollierte Bewässerung in den ersten zwei Jahren zeigten, dass bei grosser Hitze und Trockenheit erst nach einer Gabe von 600 Liter Wasser pro Baum (aufgeteilt in 50 Liter Portionen) eine vollständige Durchwässerung der Pflanzgrube gewährleistet ist.

Glenn Fischer, Projektleiter Entwicklung und Realisierung und Fachspezialist Urban Forestry bei Stadtgrün Bern, erläutert das Projekt "Zukunftsbäume Schützenmatte".
Zwischenbericht Zukunftsbäume Schützenmatte 2022 [pdf, 1.7 MB]

Christoph Wittwer antwortet auf Fragen von Axel Fischer. Der weisse Kalkanstrich schützt gegen Schädlinge und reflektiert Sonneneinstrahlung, er hilft den Bäumen, Hitze besser zu überstehen.
Im Spätsommer und Herbst 2021 war pflanzenverfügbares Wasser in den Pflanzgruben est in 90 Zentimeter Tiefe vorhanden. In den oberen Bodenschichten wurden bis zu 30 Grad Celsius gemessen. Ab 2023 geht der Test in eine neue Phase über, bei der die Bäume mit den Klimabedingungen am Standort ohne Bewässerung zurechtkommen müssen. Die Auswertung ihrer Entwicklung wird über Jahre andauern.

Die grafische Auswertung der Messwerte der Sonden in den Baumgruben und der Wetterstation erlaubt die Standortbedingungen langfristig mit der Entwicklung der Bäume in Beziehung zu setzen.
Im Kulturzentrum Reitschule Bern konnten die Teilnehmenden der Jahreskonferenz Erfrischungen geniessen und die mit Graffiti verzierten Fassaden entdecken.
"Der Sockel" am Waisenhausplatz
Seit 2018 kreiert die Stadt Bern temporäre Einrichtungen, die mit entsprechendem Stadtmobiliar zur spontanen Nutzung der Orte einladen. Das Kompetenzzentrum öffentlicher Raum (KORA) sorgt für Beteiligung und Mitsprache der Bevölkerung und schafft Orte für Begegnung. Am Waisenhausplatz entsteht eine vollständige temporäre Platzgestaltung, mit einem von Bänken umgebenem Sockel, Blumenkästen, mobilen Tischen und Vielem mehr.

Lisette Wyss referiert über die Beteiligung der Bevölkerung am Waisenhausplatz und die interdisziplinäre Arbeit des KORA.


Der Sockel am Waisenhausplatz gefällt.

Auf Plätzen, an Eingangsbereichen vor öffentlichen Gebäuden, in Parkanlagen: überall finden sich die typischen roten Stühle der Stadt Bern.
Die Lorrainebrücke
Nicht nur grünes Fachwissen wurde in Bern weitergegeben: die Teilnehmenden hatten das Glück eine Führung in und unter der Lorrainebrücke zu erleben. Die Brücke über die Aare verbindet die Innenstadt von Bern mit dem nördlich gelegenen Lorrainequartier. Das Bauingenieurbüro Robert Maillard entwarf die Brücke gemeinsam mit den Architekten Klauser & Streit, Maillard führte den Bau von 1928 bis 1930 mit Hilfe der Baufirma Losinger durch. Die grosse Entwurfs- und Ingenieursleistung war dabei die besondere Bauart der Brücke. Der mittlere Bogen besteht aus ineinandergreifenden, unbewehrten Betonblöcken, die während der Bauzeit neben der Brücke gefertigt und über Holzgerüste an ihren Platz befördert wurden.

Im Inneren der Brücke wird die Leistung der Ingenieure sichtbar gemacht, die Fotoausstellung hilft den BesucherInnen die Baumethoden zu visualisieren.
Die Elfenau
Am Freitag nachmittag ging es in die Elfenau, Park und Standort der Gewächshäuser von Stadtgrün Bern. Dort fanden verschiedene Workshops statt und Stadtgrün stellte zahlreiche Aktivitäten vor.
Das Baumkompetenzzentrum Bern
Die Kenntnisse über Bäume sind in den letzten Jahren exponentiel gewachsen. Um auf dem Stand der Forschung zu bleiben und die Ergebnisse richtig anwenden zu können, gibt es bei Stadtgrün Bern das Baumkompetenzzentrum. Dort wird Beratung zu allen Fragen rund um den Stadtbaum angeboten und es werden den BürgerInnen von Bern auch die Baumschutzregelungen nahegebracht.

Peter Kuhn, Leiter des Baumkompetenzzentrums bei Stadtgrün Bern, erläutert wie durch Messungen kranke Stammbereiche, alte Wunden und die Standsicherheit von Bäumen analysiert werden können.
Das Grüne Klassenzimmer ... und andere Workshops
Stadtgrün Bern betreibt seit Jahren den Unterricht im "Grünen Klassenzimmer" in der Elfenau, eine Natursensibilisierung nicht nur für Kinder. Die VSSG-Mitglieder durften hier blind geführt tasten und schmecken, riechen und fühlen, wobei viele Teilnehmende schnell die Pflanzen richtig benanten.

Claudius Berchtold, Zug, lässt sich von den MitarbeiterInnen von Stadtgrün Bern in eine unbekannte Welt führen.

Sommerblumen von ProSpezieRara stehen in der Elfenau zum Verkauf.

Etwas Schönes schaffen. Ein Workshop von Stadtgrün Bern.

Sabine Tschäppeler und Nik Indermühle geniessen die Düfte der in der Elfenau gezogenen seltenen Pflanzenarten.
Bildergalerie Jahreskonferenz: Klimabäume, Lorrainebrücke, Grünes Klassenzimmer ...

Daniel Oertli, amtierender Präsident und Axel Fischer, ab 2023 Präsident der VSSG, bei der Abschiedsansprache von Christoph Schärer in der Grossen Orangerie, Elfenau Bern.
Die VSSG bedankt sich bei den Organisatoren für die grossartige Jahreskonferenz. Die Unterstützung bei der GV durch Tobias Würsch, der die Technik meisterte, half dem Vorstand und der Geschäftsleitung sich auf Inhalte zu konzentrieren. Viele weitere Mitarbeitende und Vortragende von Stadtgrün Bern werden hier nicht namentlich genannt, ihre Beiträge waren jedoch genauso wichtig.
Die Simultanübersetzung der GV leistete AVL Dolmetscher GmbH, Fribourg.
Bildergalerie Jahreskonferenz VSSG, Wieland
Artikel dergartenbau: Axel Fischer neuer Präsident der VSSG [pdf, 69 KB]
Artikel dergartenbau: Jahreskonferenz VSSG [pdf, 235 KB]
Detailprogramm Jahreskonferenz [pdf, 7.9 MB]
Seite aktualisiert am 02.02.2023

