1 / 2015

Themen

Aus dem Vorstand
Aus der Jahreskonferenz 

Aus dem Vorstand August 2015  

Der Vorstand beschliesst Inserat und Aufgabenbeschreibung für die Neubesetzung der Geschäftsstelle. Die Aufgaben werden gegenüber heute etwas ausgebaut, was sich auch im Budget niederschlägt. Die Stellenausschreibung erfolgt im Oktober. Die Übergabe ist auf die Jahreskonferenz 2016 in Thun vorgesehen.Der Vorstand beschliesst Inserat und Aufgabenbeschreibung für die . Die Aufgaben werden gegenüber heute etwas ausgebaut, was sich auch im Budget niederschlägt. Die Stellenausschreibung erfolgt im Oktober. Die Übergabe ist auf die Jahreskonferenz 2016 in Thun vorgesehen.  

Verschiedene Veranstaltungen sind im Gartenjahr 2016 – Raum für Begegnungen vorgesehen, wie bspw. eine Ausstellung im Museum Rietberg, Denkmaltage NIKE, Schweizer Heimatschutz mit über 50 Veranstaltungen zu Gärten und Parks. Der Vorstand empfiehlt den Städten, einzeln oder im Verbund die Ausstellung Gartenköpfe von Stefan Rotzler oder die Wanderausstellung von 2012 „the swiss touch of landscape architecture“ zu zeigen. Es wird dazu je ein Informationsblatt erarbeitet und allen Mitgliedern zugestellt. Zudem schlägt der Vorstand eine BSLA / VSSG Fachtagung vor, mit dem Arbeitstitel „Spannungsfeld aktuelle Landschaftsarchitektur / Mittel der Kommunen“. 

Die Themen für die Fachtagungen 2016 – 2018 wurden festgelegt. Nebst der erwähnten Tagung „Raum für Begegnungen“ ist für 2017 das Thema Siedlungsverdichtung, Rolle Stadtgrün vor dem Hintergrund des Klimawandels und für 2018 das Thema "Biodiversität" in Zusammenarbeit mit dem Städteverband vorgesehen. 

Die Kursgebühren müssen ab 2016 angehoben werden. Dies wurde mit der Zustimmung zum Budget 2016 durch die GV beschlossen. Die Teilnahmegebühren werden auf der Website aufgeschaltet.  

 

Aus der Jahreskonferenz 2015 

 

Auf Vorschlag des Vorstandes wählt die Versammlung Hugues Rubattel, Leiter Grünflächenamt und Forst von Nyon, als Nachfolger von Vincent Desprez sowie Markus Weibel, Leiter Stadtgrün von Thun, als Nachfolger von Thomas Schmid in den Vorstand. Neuer Vizepräsident ist Daniel Oertli, Leiter Grünflächenamt Genf.  

 

Yvonne Aellen, Basel, stellt die im Januar 2015 gegründete Arbeitsgruppe Friedhöfe vor in welcher 12 Gemeinden vertreten ist. Vorrangige Themen sind: neue Grabformen, Koordination des Tags des Friedhofs, ökologische Fragen rund um Bestattung und Gräberbepflanzung, Marketing. Die Mitglieder sind gebeten, der Arbeitsgruppe neue Angebote auf den Friedhöfen zu melden.

Die Arbeitsgruppe Grünflächenmanagement befasst sich mit folgenden Themen: "Was versteht man unter Grünflächenmanagement“, eine allgemeingültige Definition. Bei der "Vergleichbarkeit der Pflege unter den Gemeinden“ geht es um einen Standardkatalog von Tätigkeiten in der Grünflächenpflege. Beim „Qualitätsindex“ geht es darum, u.a. die gestalterische, technische, soziale Qualität einer Grünfläche mit einem einfachen Instrument zu erfassen und so die Zielsetzung und den Weg ins Ziel zu schärfen.

 

Über den Stand des Projekts Grünstadt Schweiz wurde umfassend informiert. Es handelt sich um das Schlüsselprojekt der VSSG, ein Zertifikat für Gemeinden ähnlich Energiestadt Schweiz. Das Projekt ist im Zeitplan, die Pilotstädte, Basel, Luzern und Winterthur, werden noch 2015 mit dem Zertifizierungsprozess starten. Die Gesamtverantwortung für das Zertifikat liegt beim Vorstand der VSSG. Als Geschäftsstelle wurde die Firma nateco AG gewählt. Zudem wurde durch die GV die Zertifikatskommission bestehend aus Christian Wieland, Markus Weibel, Florian Brack, Martin Koller, Daniel Grüber sowie einer Vertretung des BAFU gewählt.

 

Die nächste Jahrestagung der VSSG findet am 25. und 26.August 2016 in Thun statt. Die Stadt am See in den Bergen lädt die Mitglieder ein, Innenstadt sowie historische und neue Parkanlagen zu erkunden. Auf dem Programm stehen ein Besuch des Selve-Areals, ein ehemaliges Industrieareal mit neuen Wohnhäusern und einem blumenreichen öffentlichen Park, sowie eine Wanderung der Aare entlang zum Schadaupark.

 

Die Weltorganisation der Stadtgärtnereien, die IFPRA hat sich zu einer Parkvereinigung, World Urban Parks Prospectus and Fees (WUP) gewandelt. In den USA und Asien ist Grün in der Regel nicht mehr eine Aufgabe der Stadtverwaltung sondern immer mehr jene von grossen Stiftungen. Diese sollen durch die neue Organisationsform gewonnen werden. WUP möchte mit einem Flyer neue Mitglieder anwerben. WUP_Prospekt  [PDF, 370 KB]